Schnellkredit
Jeder kann einmal in eine Situation geraten, schnell Geld zu benötigen. Für eine dringende Reparatur am Haus, ein neues Auto oder eine neue Waschmaschine steht manchmal nicht genügend Geld zur Verfügung oder man möchte nicht an seine Reserven gehen. Wird das Geld schnell benötigt, kann man einen Schnellkredit beantragen. Die Bearbeitungszeit bei den Hausbanken nimmt meist einige Tage, vielleicht auch Wochen, in Anspruch. Bei Direktbanken erfolgt die Bearbeitung schneller. Direktbanken betreiben keine Filialen und sparen daher Kosten. Diese Vorteile geben sie an ihre Kunden weiter in Form von günstigen Zinsen. Ansprechpartner stehen telefonisch jederzeit zur Verfügung.
Will man einen Schnellkredit beantragen, sollte man sich vorher genau informieren über die Konditionen der einzelnen Banken. Die Zinsen für den Schnellkredit sind abhängig von der marktüblichen Zinssituation. Die von der Europäischen Zentralbank festgelegten Leitzinsen bestimmen die marktübliche Zinssituation. Auch die Höhe des Kredits und die Laufzeit haben Einfluss auf die Höhe der Zinsen. Nicht zuletzt richten sich die Zinsen auch nach dem jeweiligen Geldinstitut. Im Internet kann man sich über eine Internetplattform genau informieren über die Konditionen der einzelnen Banken. Man gibt die gewünschte Höhe des Schnellkredits ein und die gewünschte Laufzeit.
Nun erhält man in der Übersicht die verschiedenen Banken aufgeführt mit der Höhe der Zinsen, der Bearbeitungsgebühr und der monatlichen Raten im individuellen Fall. Die Übersicht informiert auch über die Bearbeitungszeit bei den einzelnen Banken. Sie beträgt zwischen 24 Stunden bis hin zu einer Woche. Direkt per Mausklick kann man zu den einzelnen Geldinstituten gelangen und sich weitere Informationen über die Banken anschauen. Direkt online kann nun der Antrag auf einen Schnellkredit gestellt werden. Ist der Antrag bei der Bank eingegangen, wird er sofort bearbeitet. Innerhalb weniger Minuten erhält man eine Rückmeldung der Bank. Dies kann eine Sofortzusage sein oder eine Absage. Ist es eine Absage, sollte man es bei einer anderen Bank ruhig noch einmal versuchen. Im Falle einer Zusage druckt man den Antrag aus und reicht ihn zusammen mit den geforderten Unterlagen bei der Post ein.
Es wird noch eine Schufa-Auskunft eingeholt. Bei positiver Schufa-Auskunft wird das Geld innerhalb weniger Tage auf das Girokonto ausgezahlt und man erhält den unterschriftsreifen Vertrag.